martedì 17 febbraio 2015

Casapound? Meran wehrt sich


Die rechtsextreme Gruppierung Casapound versucht in letzter Zeit immer wieder ihre faschistische Meinungsmache nach Meran zu bringen. Schon in vergangener Zeit kam es immer wieder zu nächtlichen Plakatierungen, und am Schulzentrum in der Karl Wolf Straße und in den Meraner Lauben wurden massenweise Sticker verklebt. Da es im Raum Meran nur sehr wenige Unterstützer von CP gibt, kommen immer wieder Mitglieder von Bozen nach Meran. 
Laut Berichten soll vor einigen Wochen eine Gruppe von sieben-acht Neofaschisten versucht haben vermeintliche Linke vor einer Bar zu verprügeln. Mit Sandhandschuhen ausgestattet, sollen sie einige junge Männer bedroht haben, und sie aufgefordert haben nach draußen zu gehen um sie zu verprügeln. Ein Augenzeuge bestätigt zudem, dass bei den Angreifern mindestens eine Person dabei war die in Bozen auf der Liste von Casapound für den Gemeinderat kandidiert.
 

Ein CP-Mitglied auf Facebook
Vergangene Woche ist es in Meran wieder zu Einschüchterungsversuchen gekommen. Eine Gruppe Rechtsextremer hat in ganz Meran Plakate von Casapound und deren Studierendenorganisation Blocco Studentesco mit Kleister an Wänden und Tafeln befestigt. Dabei wurde am Schulzentrum auch ein Graffiti der Fans des Fußballclubs Bubi Merano (Brigata Giallorossa) überklebt. Diese sind für ihre antifaschistische Haltung bekannt. Alle Plakate von Casapound in Meran wurden rechtswidrig in einer Nacht-und Nebel-Aktion angebracht. CP kandidiert in Bozen für die Gemeinderatswahlen, trotzdem scheuen sie keine Mittel um politische Gegner einzuschüchtern.
 

Auf frischer Tat ertappt hat die Faschos in Meran ein Mann, der gerade auf dem Parkplatz in seinem Auto saß. Er dachte dass es sich bei den vermummten Personen um Einbrecher handelt und hat sie kurzerhand mit seinem Smartphone aufgenommen. Das Video wurde uns einige Tage später zugesendet. Hier das Video
 

Die Fans von Bubi Merano unterstrichen beim letzten Spiel am Samstag ihre antifaschistische Haltung mit dem Banner „Merano rimane antifascista“.

Die Antwort der BGR

Auch die Antwort einiger Meraner AntifaschistInnen ließ nicht lange auf sich warten: Sie überklebten die rechtsextreme Propaganda mit eigenen Plakaten. Die Botschaft der Meraner scheint eindeutig zu sein: Faschistische Umtriebe will man hier nicht haben!


Negli ultimi tempi il gruppo neofascista Casapound sta nuovamente cercando di propagarsi anche a Merano. Già in passato abbiamo assistito ad attacchinaggi notturni e alla comparsa di miriadi di adesivi sotto i Portici e nel complesso scolastico di via Karl Wolf. Considerata la scarsa presenza numerica di CP nel meranese, è facile immaginare che queste "operazioni" siano opera di militanti bolzanini in trasferta. 
 Qualche settimana fa, un gruppo composto da 7-8 neofascisti ha cercato di attaccare briga fuori da un bar: equipaggiati con guanti rinforzati hanno provocato alcuni giovani avventori, cercando di spingerli ad uscire dal locale per passare dalle parole alle vie di fatto. Un testimone oculare dell'accaduto ha affermato di aver riconosciuto un individuo candidato nella lista di Casapound alle elezioni comunali.

La scorsa settimana lo stesso gruppetto si è rifatto vivo. L'intera città si è risvegliata dopo essere stata oggetto di un selvaggio attacchinaggio notturno con manifesti di Casapound e della sua organizzazione studentesca, il Blocco Studentesco. Nei pressi del centro scolastico, i neofascisti si sono premuniti di coprire soprattutto i graffiti della Brigata Giallorossa, la tifoseria della squadra locale di calcio a 5 Bubi Merano. Una tisoferia nota per la propria militanza antifascista. Tutti i manifesti, ricordiamo, sono stati affissi illegalmente: Casapound da un lato tenta la via democratica, candidandosi alle comunali, mentre dall'altro non si fa scrupoli a usare l'intimidazione contro i propri avversari.
 

Durante questa spedizione, i fascisti sono stati notati da un uomo che, seduto nella sua macchina parcheggiata, li ha scambiati per dei malintenzionati e, senza tante cerimonie, li ha ripresi con il proprio smartphone. Il video ci è stato recapitato un paio di giorni più tardi. Ecco il video


 

Da parte loro i fan del Bubi hanno rimarcato la loro posizione espondendo lo striscione "Merano rimane antifascista" nel corso della partita di sabato scorso.
 

Antifaschistische Plakataktion

Fuck you Casapound

Anche la risposta degli antifascisti e delle antifasciste meranesi non si è fatta attendere: i manifesti dei fascisti sono stati prontamente ricoperti con altri di segno opposto. Il messaggio proveniente da Merano è lampante: nessuno spazio ai fascisti!

Klare Botschaft: Chiudere Casapound

4 commenti:

  1. Leider seid ihr den Faschisten nicht gewachsen. Immerhin bilden die sich körperlich und geistig ständig weiter, treiben Sport und halten Vorträge. Während ihr nur im "Club" gegen das System kifft.

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    1. Hahaha do hot uaner an ohnung!

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  2. Leidor hoter nit asou unrecht. Die Nazis werdn bekonnterweise olleweil intelekueller und sein olleweil mehr im Kompfsportbereich tätig. Schaug dir amol die gonzen Vereine un. Werent bei ins gor nichts weiter geat. Mir lungern holt im Jugendverein ummor und pickn a boar Pickerler anourt auchn. Wenn mir ins nit galing a eppes dordenkn und es wia fa die meistn vun ins gewellt zu Chaos und Anarchie kimmb, jogn ins die Nazis dann zum Teufl! Mir kimmp longsom vier, dass gscheider isch dorhuam Bleibm und a boar Hontlen ummorschwingen. Isch holt mear geton, weil die Antifa bi inz isch jo fir die Kotz. Gscheider Eischtreich außn gian hem geats ab!

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  3. komisch wie fa die "fascios" olle die gsichtor zi segn sein, und fa dei fa dor BGR olle beorbeitet sein..i finds witzig irgntwie

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